Olympia-Aus für Hamburg: Verein Hamburger Spediteure appelliert logistische Chancen nicht ungenutzt zu lassen

Hamburg, 30. November 2015:  Nach dem Ergebnis des gestrigen Referendums steht fest, dass die Hansestadt Hamburg sich nicht als Spielstätte für Olympia 2024 bewerben wird. Der Verein Hamburger Spediteure e.V. (VHSp) hat dieses Ergebnis mit Bedauern zur Kenntnis genommen. 

„Auch wir waren Befürworter der Hamburger Olympiabewerbung. Die positiven Auswirkungen von Olympia wären nach Auffassung des VHSp weit über die Hamburger Stadtgrenzen zu verzeichnen gewesen und hätten Hamburg in vielerlei Hinsicht voranbringen können“, erklärt Stefan Saß, Geschäftsführer des VHSp.

Ausdrücklich begrüßt hat Saß die deutlichen Worte des Ersten Bürgermeisters, Olaf Scholz, wonach mit der negativen Entscheidung auch die Wohnbebauung des Kleinen Grasbrook vom Tisch ist und das Gebiet somit für die Hafenwirtschaft erhalten bleibt. Dies war auch eine zentrale Forderung des VHSp in seinem Positionspapier zu den Herausforderungen der Arbeits- und Verkehrspolitik. 

„Es ist Fakt, dass die Metropolregion Hamburg und der ganze Norden mit einer Olympiade von einer ausgebauten und verbesserten Infrastruktur profitiert hätten. Diese Chance sollte auch unter den neuen Vorzeichen nicht ungenutzt bleiben und die Ausbaumaßnahmen sind auf der politischen Agenda weiterhin zu berücksichtigen“, so der Appell des Vereinsgeschäftsführers. 

 
Über den Verein Hamburger Spediteure

Der Verein Hamburger Spediteure e.V. (VHSp) wurde bereits 1884 in der Hansestadt gegründet und hat rund 340 Mitglieder. Der VHSp vertritt die Interessen der Hamburger Spediteure auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene gegenüber anderen Wirtschaftsverbänden, der Politik und der Öffentlichkeit. Neben Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet der VHSp auch Beratungen und einen regelmäßigen Informationsdienst via E-Mail für seine Mitglieder an. Weitere Informationen im Internet unter www.vhsp.de.

 

Pressekontakt Verein Hamburger Spediteure e.V.:           Pressekontakt PR-Agentur:

Stefan Saß                                                                              Melanie Graf

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Veröffentlicht
11:41:54 30.11.2015

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